Ferienende

Die Sommerferien neigen, nein, stürzen sich ihrem Ende zu, und ich finde es noch schwierig, mich wieder auf Arbeit umzustellen. Die letzten Tge habe ich zumindest teilweise am Schreibtisch verbracht, aber so richtig will es noch nicht vorangehen. Wird wohl erst nächste Woche richtig losgehen, wenn auch das Geschäft wieder richtig losgeht.

Montag um 9 kommt die erste Konferenz. Auf gehts 🙂

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Der Wecker ist aus

Das wars, der letzte Schultag ist geschafft, die Ferien warten. Morgen habe ich keinen Unterricht mehr, nur noch eine Dienstbesprechung, die so spät stattfindet (nach der 4. Stunde), dass ich keinen Wecker mehr brauche. Den werde ich wohl erst in ein paar Wochen wieder einschalten.

Jetzt warten ein paar Tage gründlicher Vorbereitung, und am Dienstag geht die große Fahrradtour los. Ich bin schon gespannt.

Eine Woche voller Samstage

In den Ferien ist es seltsam, da sind irgendwie alle Tage gleich. Keine feste Tagesstruktur, keine Arbeit am nächsten morgen – eben wie Samstag. Naja, wie Samstag ohne Fußball.

Das neue Jahr ist eine Woche alt, dieses Blog ebenso. An diesem zweiten Sonntag im Jahr 2012 (und dem 1. Sonntag im Jahreskreis der katholischen Kirche) habe ich tatsächlich noch etwas Arbeit zu tun, aber es hält sich in Grenzen. Die vergangene Woche war wie erwartet sehr arbeitsreich, dafür habe ich aber auch die erste Hälfte der Weihnachtsferien ziemlich abgeschaltet. Heute muß ich noch ein paar Reste erledigen, und natürlich wieder einen anständigen Blogeintrag schreiben, was ich hiermit tue.

Ich habe unter der Woche die „kleinen“ Formate des Blogs fleißig genutzt. Das sogenannte „Aside“ (im Theater für eine Bemerkung zum Publikum gedacht), das die Posts ohne Titel darstellt und eben für so Kleinigkeiten gedacht ist, hat sich als praktisches Werkzeug erwisen, das es mir erlaubt, einfach mal einen oder zwei Sätze rauszuhauen, ohne gleich einen großen Blogeintrag zu verfassen. Das ist fast wie mein privater Twitter. Hmm, vielleicht kann ich das auch noch verbinden – aber wer liest schon meinen Twitter? Das „Quote“-Format sorgt nur dafür, daß Zitate groß dargestellt werden, und ich werde es wohl weiter nutzen, um sporadisch mal ein interessantes Zitat zu veröffentlichen.

In dieser einen Woche habe ich schon über 150 Seitenaufrufe gehabt, eine ganz schöne Nummer für ein Blog voller privater Kleinigkeiten. Einiges ist über Facebook gekommen, der einzige Ort, wo meine Posts weitergereicht werden. Ich habe ja auch nicht den Anspruch, hier hunderte von Zugriffen zu bekommen, ab er es ist doch eine ganz nette Sache.

Morgen geht die Schule wieder los, gleich mit dem langen Montag. Ich freu mich, daß es wieder losgeht. Es wartet zwar viel Arbeit in den nächsten Tagen, dazu gehört aber auch der Start der mündlichen Prüfungen bei den Elfern, und auf die bin ich richig gespannt. Ein Experiment, an dem wir auch in den Ferien gearbeitet haben, um einen guten Modus und einen reibungslosen Ablauf zu haben. Bei den Fünfern und den Achtern stehen schon die nächsten Klassenarbeiten vor der Tür, dabei habe ich das Gefühl, die letzten waren gerade erst (aber das hängt auch mit meinen zwei Krankheitswochen zusammen, die verzerren die Zeitwahrnehmung doch ganz schön).

Gerade in der Oberstufe kann ich dann aber mal ein paar Wochen gründlich thematisch arbeiten, ohne daß gleih wieder eine Klausur ansteht. Es warten ja ein paar schöne Themen: Organische Chemie in Bio, mehr gesonnte Rosinen bei den Zwölfern, und nach den Orals möchte ich mit den Elfern wieder ein bißchen ans Schreiben kommen. In zweieinhalb Wochen ist Notenschluß, und während ich mir schon ein paar Gedanken gemacht habe, steht doch noch nichts fest. Vielleicht sammle ich noch ein paar Mappen bzw. Hefte ein, um mir da mal einen Eindruck zu verschaffen. Das heißt, wenn ich zwischen den Klassenarbeitskorrekturen Zeit dafür habe.

Übrigens wurde diese Woche auch Fußball gespielt (ich kann es ja nicht unerwähnt lassen): Preußen hat gestern ein Testspiel gegen Fortuna Köln (Regionalliga West) mit 3:0 gewonnen, und die Saints haben im FA-Cup-Match in Coventry endlich wieder auswärts gewonnen. Derweil habe ich mir ein Ticket fürs Spiel der Preußen bei Rot-Weiß Oberhausen bestellt. Das Spiel ist in zwei Wochen, die Anfahrt nur etwas mehr als eine Stunde, und im Ticket ist die Fahrkarte für den VRR gleich mit drin, so daß die Tour günstiger für mich kommt als eine Fahrt zum Heimspiel in Münster. Und ich muß ja jede Gelegenheit nutzen, um die Preußen zu sehen, da ich dieses Jahr mindestens ein Spiel mehr sehen will als letzte Jahr.

Nun, ich bin voller Tatendrang, das neue Jahr kann kommen (ja, ich weiß, ist es schon, aber eigentlich geht es morgen erst wirklich los, denn die bisherige Woche war ja nur ein Eingrooven. Jetzt sind es auch schon über sechshundert Wörter, die ich hier geschrieben habe, und es ist ein ganz anständiger Blogeintrag geworden. Ich denke, damit kann ich für heute zufrieden sein. Jetzt noch eben taggen und dann ist es gut für heute. Wenn mir nicht noch ein Aside einfällt.