Es wird abgegangen

Heute gab es wieder eine schulische Premiere für mich: Meine erste mündliche Abiturprüfung. Naja, streng genommen war es die zweite, aber die erste ist schon ein paar…Jahre…her.

Also, meine erste mündliche Abiturprüfung als Lehrer. Wobei ich nur Protokollführer war, also vor allem ganz viel geschrieben habe. Und da es immerhin gleich drei Prüfungen waren, habe ich gleich dreimal viel geschrieben. So zwei Seiten pro Prüfung. Vermutlich kann das kein Mensch lesen, also hoffe ich, daß es keine Proteste gibt 🙂

Nebenbei war es aber gut, dass ich mal bei so einer Prüfung mitgemacht habe, denn nächstes Jahr dürfte durchaus die eine oder andere Prüfung auf mich zukommen, bei der ich Prüfer bin. Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden.

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Mittagspause

Es ist ja schon ungewöhnlich, daß ich überhaupt eine Mittagspause habe, denn bisher hörte mein Stundenplan üblicherweise spätestens nach der 6. Stunde auf. Jetzt habe ich nach der Mips noch zwei Stunden Biologie, und das wird wohl für den Rest des Schuljahres so bleiben. Das führt dann zu einem knackigen Donnerstag, 1. bis 9. Stunde.

Aber wenigstens habe ich eine Mittagspause.

Fehling

Ein schlisches Experiment: Kohlenhydratnachweis mit Fehling I und II. Heute in zwei Kursen gemacht. Was habe ich gelernt? Genug Zeit einplanen (eine Unterrichtsstunde ist insgesamt zu knapp dafür), mehr Bechergläser und Pipetten beschaffen (dann wäre es organisatorisch weniger hektisch gewesen), das Aufräumen klarer organisieren (um hinterher nicht so lange nacharbeiten zu müssen). Immerhin ganz schöne Ergebnisse (nicht bei allen, aber immerhin).

Experimentieren macht Spaß 🙂

Heimkehr

Uff, das war ein langer Tag in der Schule. Naja, Unterricht hatte ich nur bis halb eins, aber dann ging es erst richtig los. Ich habe mich in das neue Lehrerarbeitszimmer gesetzt und gearbeitet, und zwar hochkonzentriert. Noten gemacht, vor allem, dann noch ein paar Kleinigkeiten, zwischendurch noch rüber in die Biologie und für morgen ein Experiment vorbereitet und und und. Es arbeitet sich wirklich gut da. Ruhe, Platz, keine Ablenkung. Perfekt. Und ich bin zum ersten Mal in unserer Mensa essen gewesen. Auch lecker.

Jetzt bin ich zuhause und muß noch ein Stündchen an den Schreibtisch. Lehrerleben 🙂