Fahrradlicht Chemnitz

Hat keinen Zusammenhang, kam aber gerade auf kabel1: Die heutige Quizfrage zum Europa-League-Qualifikationsspiel.

Wie heißt der heutige Gegner des VfB Stuttgart?

A: Dynamo Moskau

B: Fahrradlicht Chemnitz

Und sogar der Feldreporter merkte, dass das eine blöde Frage ist, als er ironisch bemerkte:

Wir haben hart an dieser Frage gearbeitet.

Vielleicht mache ich da eine Rubrik draus. Vermutlich könnte man auch ein eigenes Blog draus machen, das sich nur diesen Pseudo-Quizfragen widmet. Warum verlosen die ihre Autos nicht einfach? Bei den Quizfragen ruft doch eh niemand die falsche an.

Oder?

Sorry – wir können es besser!

Heute kam bei mir ein Paket an, das meine neuen Kontaktlinsen sowie Pflegemittel enthielt. Bestellt hatte ich vor knapp zwei Wochen, heute ist es da, also alles im Rahmen – bei den torischen Linsen kann es schon mal ein oder zwei Wochen dauern. Nun, die Firma, wo ich bestellt hatte, war nicht dieser Meinung: Ich fand obenauf eine Karte mit folgendem Text:

Liebe Kundin, lieber Kunde,

bitte entschuldigen Sie vielmals, dass bei Ihrer Lieferung nicht alles glatt gegangen ist. unser persönliches Ziel ist es, dass sie Ihre Bestellung immer zuverlässig, korrekt und vor allem schnell von uns erhalten. Das haben wir deses Mal leider nicht geschafft.

Als kleine Entschädigung haben wir Ihrem Paket eine Kleinigkeit beigelegt.

Wir versprechen Ihnen – Wir können es besser!

Ihr ***-Team

Es lag dann auch eine Winzpackung Fruchtgummi drin und, was ich erst auf den zweiten Blick erkannte, zusätzlich zu den bestellten Sachen eine weitere große und zwei kleine Flaschen Pflegemittel der Hausmarke. Zusammen mit den beestellten Sachen bin ich jetzt wohl bis Ende 2013 gerüstet 🙂

Wieder zuhause

Gestern morgen Breslau, gestern abend Münster, heute Nettetal. Was ne Tour. Ich bin gestern zwölf Stunden mit dem Zug unterwegs gewesen, heute nur zweieinhalb, und jetzt bin ich wieder zuhause.

Schön hier 🙂

Meine Taschen sind ausgepackt, der Kühlschrank ist wieder gefüllt, und die Wohnung ist blizusauber, weil zwischendurch die Putzhilfe da war. Ich genieße vor allem, dass ich endlich mal wieder frische Kleidung anhabe, nachdem ich zwei Wochen nur in Fahrradklamotten und jogginghose rumgelaufen (und rumgefahren bin).

Die Tour war super, ich hatte viel Spaß, auch wenn die ersten Tage echt hart waren. Ich habe am Ende über 900 Kilometer gemacht und am Montag Breslau erreicht. Ich habe unterwegs fleißig Reisetagebuch geführt, und dieses Reisetagebuch werde ich ab nächste Woche hier im Blog veröffentlichen (natürlich nochmal überarbeitet und angereichert mit einigen der  700 Fotos, die ich auf der Reise gemacht habe).

Und jetzt mache ich mir Abendessen und gehe dann Blogeinträge und Webcomics der letzten zwei Wochen lesen. Was ein fauler Abend 🙂

Bild am Samstag

Heute gab es für ganz Deutschland eine Bildzeitung für lau. Ich hatte davon gelesen, aber nicht wiedersprochen. Wer vorher wiedersprach, sollte ja einen roten Umschlag bekommen, und ich habe mir gedacht, dass eine Bildzeitung im Zweifelsfall immer noch nützlicher ist als ein roter Umschlag vom Springer-Verlag.

Nun, im Endeffekt lag die Bild im Flur (wir haben so einen Schlitz in der Tür), und ich habe es bis eben nicht gemerkt. Ich dachte, das wäre so ein Anzeigenblättchen, und erst, als ich eben auf westline las, daß die Bild heute kommen sollte, habe ich genau hingechaut. Egal, in die Ablage P kommt beides.

Im Endeffekt also viel Lärm um nichts.

Ich und der andere

Ich weiß ja schon länger, daß es mindestens zwei Namensvettern von mir gibt, weil ich schon letztes Jahr mal Mail an diese Leute bekommen habe, aber in letzter Zeit häuft es sich. In den letzten zwei Wochen erhielt ich eine Einladung zum 18. Geburtstag, einige Kinderfotos und ein Angebot für ein …hmm… Spaß-Sumoringer-Set (zur Selbstabholung in Markranstädt bei Leipzig).

Ich antworte dann ja immer kurz und bekomme dann eine kurze Entschuldigung. Ich schätze, in der Mail meines Namensvetters ist kein Punkt, oder er ist bei einem anderen Freemailer – man vertut sich so leicht. Beim letzteren ist aber interessant, daß mein Namensvetter dieses angebot wohl selbst angefordert hat. Der Inhaber der Verleihfirma hat dann sogar noch extra mit mir Kontakt aufgenommen und nochmal nachgefragt, aber ich konnte ihn überzeugen, daß ich mit dieser Angelegenheit nichts zu tun habe.

Irgendwann, ja, irgendwann fahre ich einfach mal hin, wenn ich wieder zu irgendwas eingeladen werde 🙂