Und sie siegen doch noch

Während sich über dem Preußenstadion die Frühlingssonne langsam senkt und der Himmel von hellblau über rot ins nächtliche Dunkelblau übergeht, spielt sich auf dem Rasen unten ungewohntes ab: Preußen Münster holt einen Heimsieg. Ungewohnt? Ja, denn das ist seit Ende November nicht mehr gelungen. Und es war diese Sorte Sieg, die man gut anschauen kann: Druckvolles und engagiertes Spiel, leider doch sehr knapp, aber das macht den Fußball ja erst interessant. Wenn die Harmlosigkeit vorne nicht wäre, hätte das auch höher ausgehen können, aber im Endeffekt ist ein 1:0 gegen den direkten Abstiegskampfkonkurrenten Jena völlig in Ordnung, zumal der Sieg uns nicht nur auf Platz 12 hochspült, sondern auch dafür sorgt, daß wir die Arminen aus Bielefeld erstmal wieder hinter uns gelassen haben.

Es war einfach schön, wieder einen Sieg zu sehen, und die Stimmung im Rund war auch richtig gut. Ich war so froh, daß beim Wechselgesang „Preußen – Münster“ niemand mehr „Nullsechs“ gerufen hat, denn das klingt immer so blöd. Im Block 5 war gefühlt etwas weniger los als am Samstag, aber das Singen klappte ganz gut, oft auch mit den Leuten aus Block O.

So darf es gern weitergehen. Ich jedenfalls freue mich jetzt auf das Spiel in Regensburg.

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