Ein grauer Tag (Nachtrag vom Nachmittag)

Ich sitze im Zug nach Breyell und schreibe gerade diesen Blogeintrag, aber veröffentlichen werde ich hn erst zuhause, wo ich online bin. Das war ein tolles Wochenende zum Abschluß einer guten Woche. Ich habe in dieser Woche alle fehlenden Noten zusammengestellt und eingetragen, endlich die Vergleichsarbeit für die Achter auf den Weg gebracht. Ich habe mit den Elfern experimentiert, mit den Fünfern das Mikroskopieren angefangen, mit den Achtern Lese- und Hörverstehen geübt. Ich habe zum ersten Mal in der Schulmensa gegessen (und am Tag drauf zum zweiten Mal). Ich war beim Zahnarzt. Insgesamt war also ganz gut was los diese Woche. Gefällt mir.

Beim Spanferkelessen habe ich gestern natürlich wieder zuviel gegessen. Ich kann eigentlich nur einen Teller essen, aber das ist so lecker, daß ich mir immer noch einen Nachschlag hole. Die Veranstaltung war gut besucht, und zwar genau passend: Die Tische waren bis auf den letzten Platz belegt. Kein Stuhl blieb frei, kein Gast ohne Stuhl. Paßt. Es war schön, wieder einige auswärtige Bundesbrüder zu treffen, die ich teilweise seit dem Stiftungsfest im Sommer nicht mehr gesehen hatte. Und natürlich habe ich einen langen Abend im Barkeller verbracht, aber wir sind immerhin schlafen gegangen, bevor es hell wurde.

Heute am Hauptbahnhof in Münster stand ich schon am Gleis und studierte gerade den Wagenreihungsplan, als plötzlich zwei bekannte Gesichter auftauchten: Mein lieber Bieropa Frank nebst Tochter, die den Zug Richtung Heimat nehmen wollten, und dieser Zug war eben just derjenige, den ich nehmen wollte, um nach Wuppertal zu gelangen (und von da weiter nach Breyell). Nun, ich habe mich dann natürlich mit den beiden zusammngesetzt, es war im Abteil auch noch ein Platz frei, und so war die Fahrt bis Wuppertal deutlich kurzweiliger, als ich es erwartet hatte.

Jetzt steht der Zug gerade in Mönchengladbach, wird gleich weiterfahren, und in zwanzig Minuten bin ich zuhause. Dann wartet noch ein klein wenig Arbeit, aber im Endeffekt kann ich mich nachher zurücklehnen und vermutlich früh schlafen gehen. Ich bin müde, kein Wunder.

Das war die Woche, das war das Wochenende, heute ist Sonntag, es geht mir gut. Bis bald.

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